Lackprüfung
Lacke
können auf viele verschiedene Arten geprüft werden. Tatsächlich
werden in vielen Industriezweigen viele verschiedene Testmethoden
zur Lackprüfung angewandt, um gesicherte Erkenntnisse zu gewinnen.
Manchmal müssen Lacke in nassem, manchmal in trockenem Zustand
geprüft werden.
Das sind die gebräuchlichsten Methoden zur Lackprüfung:
1. Blasenviskosimeter können die Viskosität von Lacken
und Harzen in sehr kurzer Zeit bestimmen. Auslaufbecher nach DIN,
ISO, Ford, Zahn und Brookfield Viskosimeter messen ebenfalls Viskosität.
2. Pyknometer sind sehr wichtig für die Qualitätskontrolle.
Werden sie nicht verwendet, sind Fehler in der Zusammensetzung des
Lackes wahrscheinlich, was zu unterschiedlichen Ergebnissen bei Dichtigkeitsmessungen
führt.
3. Die Prüfung des Dispergierverhaltens von Lacken ist ein wichtiger
Test beim nassen Lack.
4. Mit Prüfkarten oder byko-charts können Sie einen Prüfling
für den Test vorbereiten.
5. Lichtkabinen helfen Ihnen, Lacke auf Metamerie oder andere durch
Licht beeinflußte Eigenschaften zu testen. Durch den Einsatz
verschiedener Lichtarten wird die Beurteilung von Farbe viel genauer
und Ausschuß wird verringert.
6. Ein Spektralphotometer kann Farb- und Glanzwerte auf trockenem
Lack messen und sicherstellen, daß Ihre Chargen stets innerhalb
der Toleranzen liegen.
7. Der Glanzgrad von Lacken und die Schichtdicke von Lacken können
objektiv mit dem micro-TRI-gloss mit Schichtdickenmessung bestimmt
werden.
8. Für einen Profi der Lackprüfung ist ein Handbuch zur
Farb- und Lackprüfung unentbehrlich. Dieser Leitfaden enthält
alle Informationen über Standards, Prüfmethoden, Vorschriften
und vieles mehr.
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